What the fuck is OSR?

In letzter Zeit habe ich mein Herz für OSR geöffnet. Ich mag es! Wobei: Was mag ich genau? Und vor allem: wie viele?

OSR ist eben nicht das EINE Ding, DAS System. Es ist DAS Rabbithole, aus dem man nie wieder herauskommt. Und wenn man Pech hat, bekommt man von seinen Bunny-Kollegen fies eins zwischen die Löffel, weil man nicht auf Kurs ist.

Aber von Anfang an.
OSR ist kein eigenständiges Regelwerk und hat nicht einmal eine einheitliche Terminologie. Einige lösen die Abkürzung mit Old School Revival auf, andere mit Old School Renaissance. Ich habe sogar schon Old School Rulings gehört. Eines scheint aber sicher: Es geht um Old School.

Was auch immer das genau sein soll.

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Barbarians of Lemuria – Krongar und das beste Spiel aller Zeiten?

Im Januar habe ich TinyD6 vorgestellt. Ich kam zum Fazit, dass es sich sehr nach einem Brettspiel anfühlt und mich nicht so abholt. Dabei mag ich es gerne, wenn auch nur als Alternative zu einem Karten- oder Brettspiel. Ein großer Schwachpunkt aus meiner Sicht war die fehlende Charakterentwicklung in Werten. Aber hier geht es nicht um TinyD6.
Barbarians of Lemuria hat eine gewisse Ähnlichkeit mit TinyD6 hat, vieles aber besser macht.

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Umzug

In den letzten beiden Wochen ist viel passiert. Und wenn ich eigentlich nicht zurück zu WordPress wollte, bin ich doch wieder hier, wie man sieht. …

Alles neu macht der Mai

Mitte Mai wollte ich sagen, wie es rollenspielerisch mit mir weitergeht. Der Mai ist vorbei, also Zeit, Tacheles zu reden. …

Buchclub

Ich bin ziemlich gehyped. Gut, das geht mir öfter so*. …

Horror

Manchmal frage ich mich, ob ich normal bin – oder zumindest, ob ich es als Kind war. Mit etwa zwölf Jahren, ich war jedenfalls schon aus der Grundschule raus, begann ich, Edgar Allan Poe zu lesen. …

Konsolidierung

Lange Zeit habe ich nichts mehr in meinen regulären Blog fluffcrunch geschrieben. Das hat nichts damit zu tun, dass ich keine Lust mehr habe oder mir die Themen ausgehen würden. …

TinyD6 – Der kleine Alleskönner

Schnell mal eine Runde leiten. Ein Träumchen. Aber schauen wir uns heute einmal nicht die Seite des Abenteuers an – also wie leite ich ein Abenteuer, ohne viel Zeit für Vorbereitung aufzuwenden –, sondern die Spieler. Wenn wir zu einem netten Spieleabend eingeladen werden und eine Pen&Paper Runde anbieten wollen, ist es schwer, die Leute von der D&D Starterbox zu überzeugen. Und ehrlich gesagt, ist das nachvollziehbar, wenn sich alle eigentlich auf Munchkin gefreut hatten.

TinyD6 – in allen Settings (später mehr dazu) – hat eine so eingängige, an Brettspiele erinnernde Mechanik, dass es ein Leichtes sein sollte, selbst Monopoly Grognards abzuholen. Und wenn nicht: Munchkin Pathfinder ist auch sehr cool.

Mittlerweile gibt es einen Haufen Settings. Am Anfang erschien allerdings Tiny Dungeon, der Fantasy Ableger. Veröffentlicht wurde er 2015 von Brandon McFadden. Diese Regeln griff Alan Bahr auf, polierte das Ganze und brachte 2018 Tiny Dungeon 2E heraus. Mit der Zeit veröffentlichte Alan Bahr dann ein Setting nach dem anderen. Nenne ein Setting, und es gibt etwas Tinymäßiges dazu. Und wenn nicht, lässt es sich schnell selbst entwerfen.

Auf Deutsch erscheint das System seit 2021 bei Obscurati Publishing, zumindest die beiden Settings Tiny Dungeon 2E und ganz neu Tiny Frontiers.

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Rück- und Ausblick 25/26

Das Jahr 2025 geht zu Ende. Das neue Jahrhundert hat das erste Viertel hinter sich, Zeit also für einen Rückblick. …